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Beständigkeit

Beständigkeit

Einer der ersten Sommertage überhaupt,
ich bin 32 und komme vom Kundentermin.
Vor dem Kindergarten reißen sie die Straße auf,
setzen eine neue Kanalisation.

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Buchkritik: Das Nazareth Gen

In diesem Artikel geht es um eine Buchkritik zu Michael Cordys Roman Das Nazareth Gen. Michael Cordy wurde 1962 geboren und war bis 1993 Marketingleiter in einem englischen Konzern. Die Genforschung faszinierte ihn schon immer und schließlich gab er seinen Beruf auf, um sein Lebensunterhalt als Schriftsteller zu verdienen.

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Buchkritik: Black Monday von R. Scott Reiss

Man stelle sich eine ferne Zukunft vor, in der es kein Öl mehr gibt. Dies ist wohl eine einschlägige Meinung aller Forscher, aber was würde passieren, wenn der Nachschub von einem Tag auf den nächsten versiegen würde? Dieses Horrorszenario zeichnet Reiss beeindruckend in seinem Roman Black Monday auf. Hier nun die dazugehörige Buchkritik.

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Warum haben Männer Brustwarzen – Buchkritik

Warum haben Männer Brustwarzen lautet der Titel des Bestsellers aus den USA von Mark Leyner und Billy Goldberg. Nach so vielen Vorschusslorbeeren musste ich mir dieses Buch auch einmal durchlesen. Hier nun die Kritik zum Buch.

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Buchkritik Das Große Spiel von Claude Cueni

Das große Spiel ist ein Roman über den Erfinder des Papiergelds im Europa des beginnenden 18. Jahrhunderts.  Ein klassischer historischer Roman, der wochenlang in den Schweizer Bestsellerlisten auf Platz eins stand und sehr viel Beachtung fand. Hier nun eine kleine Buchkritik dazu.

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Stille Tage in Clichy – Henry Miller Buchkritik

Für die einen die reine Pornographie, für andere ein wahres Meisterwerk. Stille Tage in Clichy von Henry Miller spaltet auch nach all den Jahren noch die Gemüter. Jedem soll selbst die Entscheidung darüber obliegen, für welche Ansicht er sich entscheidet, aber eines darf man nicht vergessen. Es ist ein unverhohlener Blick auf das Paris der 30er Jahre, der so gar nicht zur Stadt der Liebe passen will. Hier die Buchkritik zu Henry Millers Stille Tage in Clichy.

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Schachnovelle von Stefan Zweig – Buchkritik

Nach schier endloser Zeit traf mich die Schachnovelle wie ein Blitz und fast in kafkaischer Manier las ich es an einem Stück. Was übrig bleibt, die innere Zerissenheit, das Schwarz, das Weiß, die Gegensätze. Das Spiel zweier wahrer Meister, das Aufeinandertreffen zweier Extreme. Eine kleine Buchkritik zu Stefans Zweig Schachnovelle.

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Buchkritik: Ein Mann, Ein Buch

Ein Mann, ein Buch ist eine Sammlung von so circa allem Wissen, welches ein Mann wirklich benötigt. Es handelt sich dabei um eine Gemeinschaftsarbeit von Eduard Augustin, Phillipp von Keisenberg und Christian Zaschke und ist im Dezember 2009 im Goldmann Verlag erschienen. Doch kann ein einzelnes Buch real diesem Anspruch gerecht werden?

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Buchkritik: Der Mann, der ins Gefrierfach wollte

Dieser Artikel ist eine kleine Buchkritik zu Karl-Markus Gauß Werk: Der Mann, der ins Gefrierfach wollte. Albumblätter, eine Sammlung von einigen kleinen Geschichten, die sich mit den alltäglichen Absurditäten sehr geschickt befasst. Karl-Markus Gauß wurde 1954 in Salzburg geboren und ist vor allem durch seine Schreibe für die Frankfurter Allgemeine, Neue Zürcher Zeitung und Die Presse bekannt.

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T.C. Boyle: Grün ist die Hoffnung – Buchkritik

Phil, Gesh und Felix begeben sich gemeinsam auf eine sehr abenteuerliche Reise. Mitte 30, keinen Sinn im Leben, in der Stadt aufgewachsen, schließen sie sich zum gewagten Plan zusammen, um in der Ödnis Amerikas Dope anzubauen. Vielleicht hatten sie es sich einfacher vorgestellt, vielleicht hat sich das Universum auch ein wenig verschworen. Das Sommercamp ist jedenfalls keine einfache Nummer…

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Buchkritik: Das Kainsmal von Chuck Palahniuk

Der Autor Chuck Palahniuk dürfte den meisten Menschen ein Begriff sein. Nicht direkt durch seinen Namen, aber seit dem Hollywood Fightclub für sich entdeckte, gilt er bei vielen als Kultschriftsteller. 1962 geboren, träumte er eigentlich nie von etwas anderem, als Schreiberling zu werden. Palanhniuk lebt heute in Portland, Oregon.

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Buchrezension: In der Mitte der Nacht von Michael Cox

In der Mitte der Nacht ist ein Roman der in Lodon um 1850 spielt. Der Protagonist Edward Glyver schwört sich Rache für das was er erdulden musste.  Der Autor Michael Cox ist Spezialist für viktorianische Literatur und schrieb diesen Roman laut eigenen Angaben in nur 6 Monaten. Zuvor hatte er die Ideen dazu schon über Jahre hinweg mit sich herumgetragen. Der volle Titel des Buchs lautet: In der Mitte der Nacht – Ein Geständnis und wurde aus dem Englischen übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann.

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Buchkritik Depptop von Lucy Kellaway

Depptop ist ein nicht immer ernst gemeinter Büro-Roman mit der Hauptfigur Martin Lukes. Er arbeitet bei A & B in London, ist verheiratet, hat 2 Kinder und nimmt an einer Onlinelebensberatung teil.

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Spülgewohnheiten – wie Geschirr gespült wird

In allen sozialen Räumen wird gespült. In der Familie, auf der Arbeit, aber nirgendwo so extrem, wie in einer Wohngemeinschaft. Hier prallen teilweise vollkommen verschiedene Sichtweisen mittles Spülgewohnheiten aufeinander. Die meisten Menschen haben Spülen in der Familie gelernt und werden bis zum Ende aller Tage daran festhalten. Großteils auch deswegen, weil sie es nicht professionell oder öffentlich machen müssen.

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Zeit für Plan B – Buchkritik

Der Roman Zeit für Plan B von Jonathan Tropperhandelt von vier Freunden, welche die 30 überschritten haben und auf unkonventionelle Art beschließen ihrem drogensüchtigen Freund in Hollywood, zu helfen.

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Buchkritik: Vollbeschäftigt – Oliver Uschmann

Heute eine kurze Buchkritik zum Buch Vollbeschäftigt von Oliver Uschmann. Es handelt sich um einen sehr amüsanten Roman, der sich geschickt mit der klaffenden Lücke zwischen dem Proletariat und den akademischen Kreisen in ihrem Elfenturm beschäftigt.

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Advent, Advent – politisches Weihnachtsgedicht

Eigentlich nur eine kurze Schreibübung um mich einzutippen, aber warum eigentlich nicht. Ein paar verschiedene Varianten von Advent, Advent, ein Lichtlein brennt als politische Weihnachtsgedichte.

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Tag zwei und drei

Wer lesen kann ist echt im Vorteil. Also ging mir dann doch einigermaßen gut von der Hand. Habe ein paar Seiten raushauen können und vielleicht wirklich etwas brauchbares dabei. Der Termindruck wird deutlich spürbarer.

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Tag 1 – Das Grauen beginnt

Tag eins ist mit dem 1.12. endgültig angebrochen, hereingebrochen würde es wohl viel eher treffen, aber na ja. Immerhin, frohen Mutes ans Werk und sogar zu recht zeitiger Stunde aufgestanden (eine Kanne Kaffee stand noch vom Vortag bereit), aber das war es dann auch schon wieder.

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Helmut Schida – Literaturkneipe

Ein kleiner kurzer Gruß an dieser Stelle an meinen alten Kollegen Helmut Schida. Ein Autor vom alten Schlag oder wie er auch genannt wird: Bukowski der Donaumetropole Wien.