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Layer Werbung im Internet

Layer sind in etwa vergleichbar mit Popups, nur dass sie direkt innerhalb der Seite eingeblendet werden und somit mehr Beachtung finden. Bis jetzt gibt es kaum technische Möglichkeiten sich ihrer zu entledigen und so bleibt dem Besucher nur übrig, den Schließ-Button zu betätigen. Leider haben es sich einige Layer-Anbieter zur Aufgabe gemacht die Leute zu quälen und haben die Buttons so verändert, dass man mit dem Klick auf das X ein Popup öffnen. Dies ist natürlich völlig inakzeptabel und auf dieses Thema soll hier auch nicht weiter eingegangen werden.

Hier soll es erstens um Layer und Layer Werbung allgemein gehen und zweitens dann um den hier gewählten Layer-Anbieter Layer-Ads. Hinter den Links zu Layer-Ads steckt meine Ref-URL, wenn sich jemand nicht hierüber anmelden will, dann bitte Layer-Ads.de verwenden.

Aufgeteilt soll das Thema in folgende Punkte sein:
1. Was sind Layer
2. Warum sind Layer notwendig?
3. Nutzen vs. Nerven
4. Layer-Ads
4.1. Einbau und Anleitung
4.2. Sonstiges zu Layer-Ads
5. Links, Trackbacks und sonstiges Gedöns

1. Was sind Layer

Layer ist eine Werbung die direkt auf der Internetseite erscheint und den dahinterliegenden eigentlichen Inhalt verdeckt. Durch dieses verdecken sind die Besucher dazu gezwungen den Layer von Hand zu schließen um an die Inhalte der Internetseite zu gelangen, was eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich zieht. In der Regel erscheint der Layer beim Besuch eines Internetangebots nur einmal in einem gewissen Zeitraum und erscheint dann erst einmal nicht wieder im Gegensatz zu Popups und Popdowns.
Layer bezeichnet also nichts anderes als eine Schicht die zusätzlich über die eigentliche Seite gelegt wird. Dabei ist zu beachten, dass der Begriff Layer ursprünglich eben sich nicht auf diese Werbeform bezog, sondern für verschiedenste Schichten des Internetprotokolls stand. Die Werbeform des Layers entspricht heute aber im allgemeinen Verständnis der Begriffsdefinition Layer.

2. Warum sind Layer notwendig

Internetseiten werfen auch gewisse Kosten auf, welche von den Betreibern auf die eine oder andere Weise gedeckt werden müssen. Konnte man Anfangs noch auf solche Werbeformen wie Bannerwerbung, Popups, Popdowns und „featured Links“ setzen, so werden diese Werbeformen heute Großteils von den Internetusern nicht mehr wahrgenommen oder schlimmstenfalls sogar durch technische Hilfen komplett unterdrückt. Layer lassen sich bis jetzt nicht unterdrücken und erzwingen so eine gewisse Wahrnehmung, ganz gleich ob man den Layer direkt als Werbung erkennt oder nicht. Hat man eine gewisse einschlägige Erfahrung kann nur anhand des Aufbaus des Layers sogar sagen, zu welchem Anbieter er gehört.
Durch diese bewusste oder unbewusste Aufmerksamkeit bietet der Layer für Werbetreibende ein relativ beständiges Potenzial, welches dann zu einem gewissen Teil an den Webmaster zurückfließen kann. Übrigens wird kaum einer wirklich reich damit, ganz im Gegenteil, den meisten Seiten dienen Layer mehr zur Kostenminimierung, als zur Gewinnerzielung.

3. Nutzen vs. Nerven

Natürlich nervt es, wenn man eine Website besucht und es springt einem erstmal ein Layer entgegen. Viele Surfer empfinden es als sehr störend und einige gehen soweit, dass sie Internetseiten mit Layern kein zweites Mal besuchen. Dies ist völlig verständlich und sollte vom Webmaster in seine Überlegungen einbezogen werden, ob er Layer auf seiner Internetseite verbauen möchte oder nicht. Ein Internetangebot mit Layern verliert eindeutig an Attraktivität gegenüber Webseiten ohne Layer, allerdings bleibt die Frage der Finanzierung trotzdem offen.
Eine kurze Rechnung
Für normale Werbung in Form von Anzeigen kommt man im Schnitt sagen wir mal auf 0.25-0.5% Klickrate, d.h. von 1000 Besuchern klicken circa 2-5 Leute auf eine Werbeanzeige. Bei Layerwerbung bringen 1000 deutsche Besucher zumindest bei meinem Anbieter aktuell 4.00 €, ganz gleich ob sie klicken oder nicht. Einzig und allein den Layer müssen sie schließen, aber das muss man so oder so um an den dahinterliegenden Inhalt zu gelangen.
Layer werden also von Webmastern eingesetzt, die keine riesigen Besuchermassen haben und ihre Kosten decken wollen (so wie ich 😉 ) oder von Webmastern, die kaum wiederkehrende Besucher haben.

4. Layer-Ads

Layer-Ads ist der Anbieter meiner Wahl in der Layer-Werbung. Bis jetzt kamen immer sehr beständige und zuverlässige Auszahlungen und persönlich hatte ich noch keinerlei Probleme mit diesem Anbieter. Es werden ausführliche Statistiken geliefert und man die Layer auf mehreren Internetangeboten gleichzeitig nutzen. Ich verwende Layer-Ads aktuell auf dummlaller.de, bombenterror.de und hier. Layer-Ads arbeitet mit sogenannten DHTML-Layern und stellt so eine hohe Vergütungsrate sicher.
Weiterhin gibt es ein Ref-Programm, welches über eine Ebene mit 5% verfügt. Leider kann ich zu diesem Thema bis jetzt noch nichts berichten, allerdings hoffe, dass ich dies dank dieses Artikels bald nachholen darf.
Kritisch ist zu sehen, dass der Traffic ( Besucherstrom) je nach Herkunftsland bezahlt wird. Aktuell werden für 1000 deutsche Besucher 4.- € bezahlt, allerdings für ausländischen Traffic deutlich weniger, welches bis aktuell hinab zu 10 Cent für 1000 US-amerikanische Besucher gehen kann. Szene- und Erotik-Internetseiten werden ebenfalls niedriger vergütet, da sie qualitativ schlechtere Ergebnisse erzielen.

4.1. Einbau und Anleitung

Als erstes muss man sich erstmal anmelden um sich dann nach erfolgreicher Bestätigung direkt ans Werk machen zu können. Es wäre natürlich nett, wenn sie sich über meinen Ref-Link anmelden würden. Ihnen entstünden dadurch keinerlei Abstriche und für mich stellt es einfach eine gewisse Ent- und Belohnung für diesen Artikel und diesen Blog im allgemeinen dar.
Nach der Anmeldung bekommen sie dann ihre persönliche ID zugewiesen und finden unter Code einbauen eine kurze Anleitung. Sie sollten den Scriptlink kopieren und ihn dann in ihre Website im Bereich des „Head“ einbauen. Der Scriptlink lautet:

<script src=“http://layer-ads.de/la-IHREID.js“ type=“text/javascript“></script>

Den Bereiche IHREID ersetzen sie dann mit iherer eigenen ID, bzw. finden den fertigen Link schon auf der Website. Wahlweise können sie ihrem Scriptlink noch einzelne Namen zuordnen, welches sich aber nur auf die Statistik Auswirkungen hat:

la-IHREID-subid:XXXXXXXX.js

Mit Subids, also Unternamen sieht das ganze dann eben so im Link aus. Dabei ersetzen sie IHREID wieder mit ihrer Zahl und in für das XXXXX können sie eine freie Bezeichnung wählen. Gerade bei mehr als einem Internetangebot ist es sehr schön zu sehen, wo welche Besucherströme Layer-Einblendungen produzieren.

Sollten sie noch weitere Fragen zum Einbau haben, finden sie ein ausführliches Wiki direkt auf Layer-Ads oder sie können auch hier einen Kommentar hinterlassen.

4.2. Sonstiges zu Layer-Ads

Beschäftigt man sich näher mit Layer-Ads so wird man schnell feststellen, dass die Firma einen recht eigenwilligen Weg im Umgang mit den Webmastern verfolgt. Es wird einem nicht gerade das Gefühl gegeben, dass man als Webmaster dort eigentlich einen wichtigen Beitrag leistet (ohne Websites gibts keine Layer-Einblendungen) sondern man es herrscht ein sehr rauer Umgangston, welcher sich vor allem im Forum niederschlägt. Viele kommen damit nicht klar, allerdings handelt es sich eben um eine Firma und dementsprechend ist auch der Ton. Kurzum gesagt, dort augenscheinlich nicht viel von einer angeblichen Netzetikette oder Community gehalten, dafür ein bisschen mehr von Buisness und darum sollte es auch gehen.

5. Links, Trackbacks und sonstiges Gedöns

Hier nochmals der Reflink zur Anmeldung bei Layer-Ads

Hier findet ihre ebenfalls eine Besprechung zu Layer-Ads, sowie eine kurze Anleitung zum Einbau in WordPress

Kurzer Erfahrungsbericht des SOS-SEO-Blogs mit Layer-Ads

Layer-Ads böse aber gut – Kurze Layer-Ads-Kritik

Hier mal eine kritische Stimme zu Layer-Ads, die auch nicht verschwiegen werden soll.

Hier wird ein Blocker für Layer besprochen

Hier äußert sich ein Layer-Hasser ( ist übrigens gar nicht Layer-Ads oder täusche ich mich da? ) aber trotzdem interessant.

So, auch wenn ich hier viele Links zu anderen Kritikern und Befürwortern eingestellt habe, so wäre es natürlich nett, wenn bei Interesse mein Reflink verwendet werden würde. Ansonsten hoffe ich, dass ich das Thema Layer doch einigermaßen darstellen konnte und auch die Gründe, warum ich bis jetzt nicht auf diese Werbeform verzichten kann.

Veröffentlicht von

Marc

Hi, ich bin der Marc und schreibe ab und zu fürs Literaturasyl. Ich lese gerne, mag die klassische Literatur und halte Bücher für den schönsten Wandschmuck. In letzter Zeit gibt es auch immer öfter ein Hörbuch. Egal ob Roman, Krimi, Thriller oder Sachbuch: wenn es gut geschrieben ist, finde ich es gut.

3 Gedanken zu „Layer Werbung im Internet“

  1. Auszahlungen von simplen 20 Euro dauern 2-3 Monate…wenn sie denn noch gezahlt werden…
    Ich habe ALLES von dem Laden ausgebaut, denn die stecken in meinen Augen in massiven Finanzproblemen. Kann nur jeden warnen . Finger weg, Geld seht ihr, wenn ueberhaupt, erst nach langem langem warten….

  2. @Tom
    Du hast recht, dass die Auszahlungen sehr lange dauern, aber sie kommen bis jetzt alle.
    Dieses lange Warten auf eine Auszahlung, hat sich übrigens erst seit circa einem Jahr eingeschlichen. Solange das Geld aber kommt, bleibe ich denen erstmal erhalten.
    Normalerweise, ist dies ein sicheres Zeichen, dass es einem Anbieter nicht gut geht, aber na ja, die Hoffnung stirbt im Netz zuletzt :p

    Gruß

    AMUNO

  3. Layer-Ads ist zur Zeit nicht zu empfehlen, da die Auszahlungen seit Monaten hinterher hinken und man keinen Kontakt mehr zur Firma aufnehmen kann!!!

    Gruß

    AMUNO

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