Geldhaufen

Blogeinnahmen Januar 2012

BlogeinnahmenDer erste Monat des neuen Jahres ist vorbei und es ist Zeit für eine kleine Bilanz. Hier die Blogeinnahmen und Besucherzahlen für Literaturasyl.de im Januar 2012. Soviel sei schon gesagt, es ist an der Zeit, dass Literaturasyl zu seiner alter Stärke zu führen und den positiven Trend der letzten Jahre nicht sterben zu lassen. Immer mehr Menschen sind online und möchten sich online unterhalten. Dafür stand und steht dieser Blog und es wird sich sicherlich auch nicht ändern. Ganz nebenbei bemerkt, durch einen Umzug kann es in der nächsten Zeit zu einzelnen Tagen kommen, an denen kein neuer Artikel hier erscheint. Nun aber endlich zu den nackten Zahlen.

Blogeinnahmen Januar 2012

Adsense 334,74 €

Amazon 18,17 €

Mochiads 8 $ <- ?

Zusammen 359,91 € und das sind doch mal erfreuliche Zahlen. Der Dezember konnte locker getoppt werden und der Blog legte nochmal eine ganze Schippe drauf. Das Fragezeichen bei Mochiads ist übrigens einer Systemumstellung des Anbieters geschuldet, so dass dieser ein wenig mit seinen Zahlen hinkt. Es handelt sich also um eine grobe Schätzung, die jedoch locker erreicht werden sollte. Gerade Adsense konnte im letzten Monat deutlich zulegen und Amazon läuft auch nach dem Weihnachtsgeschäft erstaunlich stabil.

Besucherzahlen Januar 2012

Besucher 81.038

Pageimpressions 97.736

Aufenthaltsdauer 0:42 Minuten

Auch hier zum Vormonat ein deutliches plus, dass ich selbst so gar nicht erwartet hätte. Richtung Frühling werden die Zahlen aber sicherlich wieder schlechter und eigentlich erwarte ich schon eine ganze Weile eine Stagnation. Man wird sehen, wie lange der Trend noch anhält, aber durch den breiten Themenbereich könnten immer neue Besucher auf den Blog stoßen. Man wird sehen.

Ganz besonders freut mich, dass die Aufenthaltsdauer um 2 Sekunden gestiegen ist. Klar, andere werden sagen, dass auch zu wenig Seitenaufrufe generiert werden, aber ich wünsche mir dann doch lieber Leute, die lieber direkt auf einem Artikel bleiben und diesen voll ausnutzen. Speziell dafür hatte ich zwar nichts gemacht, aber ich habe schon die eine oder andere Idee, woher der Zugewinn stammen könnte.

Aussichten und Rückblick

Jetzt mal die Ohren gespitzt und die Augen gerieben, denn noch im Februar werde ich die Preise für die Direktvermarktung deutlich anheben. Ich dachte daran, diese mindestens zu verdreifachen. Da werden sich jetzt einige verwundert sagen, es gibt doch noch gar keine Direktvermarktung auf Literaturasyl und das ist vollkommen richtig. Da mag es paradox klingen von Preiserhöhung zu schwafeln, aber die nackten Zahlen geben mir trotzdem recht. Ersetze ich ein Google-Banner, dann sollte letztendlich signifikant mehr rausspringen, da es einen ganzen Haufen zusätzlicher Arbeit bedeutet. Verhandlungen, Rechnungen, Einbau, usw. und das soll sicherlich nicht für 1.50 € Stundenlohn passieren. Zudem gehört Literaturasyl mittlerweile zu den größeren Blogs in Deutschland. Andere würden sich vielleicht auf Augenhöhe mit anderen Bloggern messen, aber ihr kennt mich, ich lege da lieber gleich nochmal ein paar Pfund drauf. Wer vorwärts kommen will, sollte sich auch nach vorn orientieren.

Rückblickend findet ihr hier noch den Artikel der Blogeinnahmen im Dezember 2011, der auch den Jahresabschluss enthält. Bleiben die Zahlen so stabil und wachsen weiter, dann sollten die 1 Mio Pageimps dieses Jahr drin sein. Bei sehr guter Entwicklung könnten sogar 1 Mio Besucher zu Buche schlagen. Betrachtet man sichdie Entwicklung über die letzten Jahre hinweg, sollte es in 2012 auf Literaturasyl.de so richtig krachen.

So, also dann lasst uns mal zusammen durchstarten und mich ordentlich reich machen. Euch bis dahin einen schönen Tag und immer fleißig das Literaturasyl besuchen.

Veröffentlicht von

Marc

Hi, ich bin der Marc und schreibe ab und zu fürs Literaturasyl. Ich lese gerne, mag die klassische Literatur und halte Bücher für den schönsten Wandschmuck. In letzter Zeit gibt es auch immer öfter ein Hörbuch. Egal ob Roman, Krimi, Thriller oder Sachbuch: wenn es gut geschrieben ist, finde ich es gut.

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