Geldhaufen

Literaturasyl.de Blogeinnahmen Januar 2011

Wieder ist es soweit und hier ist er auch schon, der Artikel für die Blogeinnahmen des Januars. Im Gegensatz zum Vormonat erwartete ich ja schon einen Rückgang, aber dies ist natürlich unschön. Zusätzlich noch die Mediadaten und ein paar interessante Ergebnisse in Bezug auf den Blog.

Blogeinnahmen Januar 2011

Tja, einfach mal nicht schön, aber es war zu erwarten. Das Weihnachtsgeschäft ist vorbei und nun müssen die Uhren wieder zurück gedreht werden. Sicherlich fange ich nicht wieder bei 0 an, aber es ist schon ein hartes Los. Gerade wenn ich bedenke, dass der Sommer vor der Tür steht und auch noch seine Konsequenzen fordern wird.

Adsense: 137.81 €

Trigami: 0.-

Halimash: 0.-

Amazon: 2.44 €

Mochiads: 1.44 $

Macht in der Summe Einnahmen von 141.25 €.
Woran liegt es? Klar einerseits ist das Weihnachtsgeschäft abgehakt, aber ich habe mich den Monat auch nicht wirklich um viel gekümmert. Als zusätzlichen Bonus kommt jedenfalls noch einmal ein 25.- € Gutschein bei Plus hinzu, für die Teilnahme an einer Blogparade. Vielleicht wird es hier auch noch mehr, man weiß ja nicht, auf welchem Platz man landet. Als zweiter Punkt ist hier noch anzumerken, dass es im Januar eine Menge anderer Projekte gab und ich einfach nicht die Zeit hatte, mich ausreichend um Literaturasyl.de zu kümmern. Keine Angst, einen Artikel pro Tag gibt es immer, aber nun ja, ich würde in diesem Bereich wirklich etwas mehr tun.

Wer sich für Werbung auf Literaturasyl.de interessiert, darf sich gerne ausführlich auf dem Reiter „Ihre Werbung hier im Blog“ am oberen Rand umschauen.

Als zusätzlich Ausgaben kommen nun noch der T-Shirt-Druck hinzu und die Ausschüttung des Preisgeldes für die Blogparade. Im Grunde kann ich sagen, dass der Januar Null auf Null rauslief. Trotzdem habe ich keine schlechte Laune, denn im Februar werden die Hostingkosten verdient und dann geht es wieder schön ins eigene Säckel. Mittelfristig versuche ich aber zunächst den Übergang zum Sommer so schonend wie irgend möglich hinzubekommen.

Erkenntnisse

Ich habe mich mal ein wenig genauer mit den einschlägigen Einnahmen des Blogs auseinander gesetzt. Dabei kamen einige interessante Dinge zum Vorschein, denn zum Beispiel macht der erfolgreichste Artikel bei weitem nicht den größten Umsatz in Sachen Adsense. Ein Artikel aus dem Mittelfeld schlägt ihn mit dem vierfachen Umsatz aus dem Rennen. An dieser Stelle möchte ich mich dazu noch nicht äußern, aber es wird sicherlich Auswirkungen auf mein Handeln in der Zukunft haben. Diese werden nicht offensichtlich geschehen, aber dennoch an der Struktur wird gerüttelt.

Mediadaten Literaturasyl Januar 2011

Nun kommt gute Laune auf. Google hat ein PR-Update gemacht nach ganzen 292 Tagen und endlich ist Literaturasyl.de auf PR 3 gerutscht. Ich weiß, der PR ist nicht aussagekräftig, aber es ist trotzdem schön zu sehen. Dieses Update schlägt sich gleichzeitig in den Besucherzahlen nieder und so konnte Literaturasyl im Januar ein dickes Plus verzeichnen.

Besucher Januar 2011: 41.760 ( + 6.45 % )
Pageimpressions Januar 2011: 51.090 ( + 6.60 % )

Die Besuchszeiten sind immer noch nicht ganz nach meinem Geschmack, aber daran wird schwer gearbeitet. Immerhin merkt man, dass noch Winter ist und endlich mal wieder ein Monat, der ohne große Feiertage auskommt. Erklärtes Ziel für 2011 sind mehr als 500.000 Besucher und treue Leser auf Literatursyl. Mit diesen Zahlen wird es zwar noch ein wenig eng, aber ich denke, dass es im Verlauf des Jahres durchaus realistisch sein wird.

Für Februar darf man einen Rückgang annehmen, da einfach 3 Tage fehlen und die sind nur schwer wieder aufzuholen. Trotzdem freue ich mich über das gestiegene Interesse an Literaturasyl.de und sage ein herzliches Danke an alle Besucher!

Veröffentlicht von

Marc

Hi, ich bin der Marc und schreibe ab und zu fürs Literaturasyl. Ich lese gerne, mag die klassische Literatur und halte Bücher für den schönsten Wandschmuck. In letzter Zeit gibt es auch immer öfter ein Hörbuch. Egal ob Roman, Krimi, Thriller oder Sachbuch: wenn es gut geschrieben ist, finde ich es gut.

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