Bier und bloggen formte diesen schönen Bauch

Abnehmen – Blogserie

Es ist soweit, Euer Admin muss abnehmen. Ich bin leider über das ganze Getippe hier ein wenig zu fett geworden und jetzt müssen die Kilos wieder runter. Abspecken, Abnehmen oder Gewicht verlieren macht leider nicht viel Spaß, aber immerhin kann ich ja eine kleine Blogserie daraus machen. Dies hier ist gleichzeitig der Hauptartikel, in dem auch alle weiteren Beiträge verlinkt und veröffentlicht werden. Grundsätzlich ist die Aktion auf 3 Monate ausgelegt, allerdings soll dabei nichts in Stress ausarten oder zum Lebensinhalt werden. Somit erstmal eine kurze Einführung ins Thema Abnehmen.

Abnehmen

Der Anfangszustand

Bier und bloggen formte diesen schönen Bauch
Typischer Bloggerbauch

Körpergröße 186 cm und ein Startgewicht von gerade so angekratzten 105 kg. Dabei kann man zwar sagen, okay, der kräftige Knochenbau und die stolzen letzten Haare haben einen Beitrag, aber die Tatsachen sind nicht mehr zu leugnen: Der Amuno hat ein wenig Wohlstandsspeck angesetzt und der soll weg. Der Gürtel hat wird auch schon ein Loch weiter getragen und bei ursprünglicher Schnallung könnte es zu ersten Überlappungen kommen. Die Grenze bei 105 kg ist erreicht und jetzt muss etwas getan werden. Das Gewicht kam natürlich nicht über Nacht, sondern hat viel mehr mit Stress, falscher Ernährung, Bewegungsmangel und einem tollen Genuss an gutem Essen zu tun. Wer so hart bloggen muss wie ich, der hat sich halt auch ab und an ein kleines Wohlstandsbier verdient. Ach, was erzähle ich.

Weitere Artikel zum Abnehmen der Serie

Hier folgen die späteren Artikel der Serie. Hoffentlich werden sie zahlreich und mir zur Ehre gereichen.

Der Selbstversuch beim Abnehmen

Das Ziel ist die 90-Kilo-Grenze, als Hungerhaken möchte ich nämlich gar nicht rumrennen, also müssen ganze 15 kg verschwinden. Dazu sollten noch 5 kg umgebaut werden, damit man etwas ansehnlicher wird.

Leider habe ich so gar keine Lust auf Stress und jetzt ein Sellerie-fressender Vollhippi zu werden, ergo werde ich alles mögliche im Zuge der Aktion ausprobieren, darüber schreiben und sehen, was mir am meisten bringt. Klar ist, dass es eine Ernährungsumstellung geben wird, auch wenn ich es mehr als Ernährungsanpassung bezeichnen möchte. Zudem werde ich ein paar sportliche Aktivitäten betreiben. Am Ende läuft alles auf die einfache Formel hinaus:

„Weniger essen, wie man verbraucht!“

Da gibt es dann auch nicht viele Stellschrauben, an denen man drehen kann. Entweder am Verbrauch oder am Input, trotzdem hoffe ich, dass ich die Art und Weise recht unterhaltsam und ganz im Sinne des Literaturasyls alternativ darstellen kann.

Es dürfen natürlich auch Wetten abgeschlossen werden, ob ich total versage, ob ich die 15 kg einfach wegrocke, oder ob ich mich nur zum Deppen mache. Kein Thema, das gehört dazu und jeder Fetti muss auch ein paar Sprüche einstecken. Kommentare sind natürlich herzlich gerne gesehen und selbstverständlich ist Kritik willkommen.

Andere Blogaktionen und Artikelserien

Diese Abnehmaktion ist übrigens nicht die erste Artikelserie im Selbstversuch auf Literaturasyl. Man kommt immer mal wieder auf bescheuerte Ideen und versucht diese dann umzusetzen. Hier ein Überblick über die vergangenen Blogaktionen:

Veröffentlicht von

Marc

Hi, ich bin der Marc und schreibe ab und zu fürs Literaturasyl. Ich lese gerne, mag die klassische Literatur und halte Bücher für den schönsten Wandschmuck. In letzter Zeit gibt es auch immer öfter ein Hörbuch. Egal ob Roman, Krimi, Thriller oder Sachbuch: wenn es gut geschrieben ist, finde ich es gut.

6 Gedanken zu „Abnehmen – Blogserie“

  1. Weg mit dem Fett!

    Deine Freundin :)

    P.S: Und natürlich stehe ich dir für alle Unannehmlichkeiten zur Seite :)

  2. Oha…. Amuno nun habe ich ein schlechtes Gewissen und bin ja fast am Überlegen ob ich mich da nich mal dranhängen muss 😉
    Wobei bei mir ja mehr runter müsste wie bei dir, mein Bloggerbauch ist Mächtiger 😉
    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg,
    LG Der Dom

  3. Das klingt ja vernünftig. Natürlich läuft es am Ende darauf hinaus, weniger zu essen als man verbraucht. Aber auch wenn man nur den Verbrauch und den Nachschub als Ansatzpunkte hat, so gibt es doch eine riesige Menge an Möglichkeiten, wie man an diesen Stellschrauben drehen kann. Besser als disziplinierte Selbstkasteiung ist allemal, sich zunächst mal Gedanken zu machen, welches die zu einem selbst am besten passende Schraube sein könnte. Wenn man die nämlich mal gefunden hat, dann geht der Rest fast von selbst. Vor allem nimmt man dann auch nicht gleich wieder zu, der Erfolg bleibt erhalten.

  4. Hallo,

    viel Glück, toll, dass du es anpackst!

    Mein Tipp ist, die Ernährung unter die Lupe zu nehmen, vielleicht mit einem ehrlichen Ernährungstagebuch zu starten und etwas Sport ins Leben zu integrieren der Spass macht.

    VG, Verena

  5. Es gibt viele Möglichkeiten zum abnehmen. Hier eine neue Info über Abnehmen und Geld verdienen.

  6. Ein ehrliches Ernährungstagebuch kann weiterhelfen. Wichtiger als die Auflistung, was man alles gegessen hat ist dabei die Frage, warum man isst, warum und wann man aufhört zu essen oder weiterisst, obwohl man satt ist. Wenn es gelingt, nur dann zu essen, wenn Hunger der Grund ist, und für alle anderen Ess-Situationen andere Lösungen zu finden, dann ist das schon mehr als die halbe Miete. Dazu braucht es weder Kalorientabellen noch Ernährungsvorschriften.

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