Heute
beschäftigen wir uns einmal mit dem potenziellen
Verbot von Killerspielen. Wie jeder aus den
Medien nur zu gut weiß, sind Killerspiele
das Böse schlecht hin. Sie fördern
die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen und
eigentlich jeder Spieler ist sogleich mit vollkommener
Sicherheit ein Amokläufer.Colombine, Erfurt
und Emsdetten sind der absolute Beweis für
die Richtigkeit der Aussagen unserer Politiker
über Killerspiele. Wir alle können
froh sein, daß solche gebildeten Leute
unsere Rechte vertreten und uns vor allem Schlimmen
immer zuverlässig beschützen.
Einzelne
Killerspiele im Überblick:
Counterstrike:
Eine gewaltverherrlichende Version von Räuber
und Gendarm. Man spielt entweder im Team der
Polizei oder der Terroristen. Dabei versuchen
die Polizisten entweder Geiseln zu befreien,
was die Terroristen verständlicher Weise
nicht wollen oder die Terroristen wollen eine
Bombe platzieren, was widerrum die Polizei nicht
so schön findet. Um die jeweilige gegnerische
Partei von ihrem Vorhaben abzuhalten stehen
einem eine Vielzahl von Möglichkeiten zur
Auswahl:
- Gesprächsrunde mit ausgewiesenen Experten,
die noch nie etwas mit dem Spiel zu tun hatten.
- Untersuchungsausschuß des Bundestages.
- Anhörung vorm amerikanischen Kongress.
- Anrufung des Den Haager Kriegsverbrechertribunals.
- Wattebauschweitwurf-Wettbewerb
Unsere Experten sind sich einig, daß es
sich um ein überaus übles Machwerk
handelt und dieses sofort aus dem Verkehr gezogen
gehört. Hier einige kurze Statments.
Prof.
L.Auf:
"Counterstrike ist ein übles Machwerk,
da sich die Jugendlichen in Kommunikativen Lans
vereinigen und stundenlang vorm PC zu sitzen
anstatt wie beim klassischen Räuber und
Gendarm im Wald hintereinander her zu rennen.
Argumente, wie es gibt keinen deutschen Wald
mehr, weil sich die Politiker einen Scheiß
um unsere Umwelt kümmern, sind vollkommen
haltlos!"
Chinesischer
Rechtsexperte: J.OG.Ging:
"Cs führt ganz klar zu einer Verrohung
der Gesellschaft, denn Jugendlichen wird die
Möglichkeit genommen Auseinandersetzungen
im klassischen Verhaltensmustern zu erlernen.
Anstatt sich gegenseitig mit Stöcken und
Stecken zu verprügeln setzen sie sich heute
mit Worten auseinander. Schlichtweg ein Unding
für die Gesellschaft!"
Battlefield:
Ein weiteres grausames Killerspiel in welchem
man sich für eine kriegerische Partei entscheidet
und dann aufeinander eindrischt. Ziel ist es
ein Gebiet des Gegners vollkommen einzunehmen
und diesen wie in einer wahren kriegerischen
Auseinandersetzung zu besiegen.
Unsere Experten dazu:
G.Bush:
"Leider entzieht das Spiel Jugendlichen
jeglichen Sinn für die Realität. So
fehlen in solchen Spielen die konstruktive Auseinandersetzung
mit der Wirklichkeit und auch die Spielemacher
haben an dieser Stelle versagt. Es gibt in diesem
Spiel so sehr man es auch versucht keinerlei
Massaker, Vergewaltigungen, Überfälle
auf unschuldige Dörfer oder Hinrichtungen
von Zivilisten. Dies ist äußerst
bedauerlich!"
T.Blair:
"Meine Meinung deckt sich absolut mit der
des Herrn Bush, da mir selbst zu denken etwas
schwer fällt. Weiterhin kann ich nur sagen,
die Jugendlichen sollten ihre Zeit lieber mit
etwas Anständigem verbringen als mit solch
einem Schwachsinn. Zum Beispiel die Nachrichten
zu sehen ist etwas sehr gutes, wenn es um die
Bildung geht!"
Anhand
dieser Beispiele sieht man schon, wie sehr diese
Spiele unsere Jugendlichen zu Killermaschinen
machen und nur schlechtes für die Welt
bringen. Es darf einfach nicht sein, daß
unsere Jugend weiterhin von solchen Dingen bedroht
wird und deshalb ist es gut, daß wir zum
Glück solche ausgesuchten Experten haben,
die zum Glück noch nie in Kontakt mit diesem
Medium getreten sind.
Die
Entwicklung macht leider nicht bei Killerspielen
halt und in letzter Zeit verdichten sich die
Hinweise, daß es noch etwas sehr viel
gefährlicheres als Killerspiele gibt. Diese
Bedrohung ist so groß, daß es nicht
nur unsere Kinder bedroht, nein sogar erwachsene
erliegen seinem unwiederstehlichem Charm. Das
Bombenterror.de-Team ist diversen Hinweisen
nachgegangen und kam nach einer wissenschaftlichen
Studie zu einem ganz erstaunlichem Ergebnis.
Jeder Amokläufer, den es auf der Erde je
gab hatte Kontakt zu diesem Medium!
Darunter
ein paar außergewöhnliche Zeitgenossen,
von denen wir kommentarlos ein paar Informationen
zeigen wollen:
A.H.
J.S.
G.B.
O.B.L.
Diese
Herrschaften hatten allesamit mit diesem unsäglichen
Medium zu tun und wir können nur an unsere
Politiker appellieren, daß sie umgehend
handeln müssen! Auch wenn sie einigen Gegenwind
von Politikern zu erwarten haben, so müssen
sie doch ihre Pflicht wahrnehmen und endlich
einschreiten.
Schlimm genug, daß es aufgrund der erdrückenden
Beweislast bisher noch zu keinem Einschreiten
von öffentlicher Seite kam, nein, sogar
ganze Industriezweige scheinen sich auf dieses
Medium versteift zu haben. Unseren Detektiven
ist es sogar gelungen einen ganzen Ort ausfndig
zu machen, der nur für dieses Medium bekannt
wurde. Man mag gar nicht daran denken, daß
er im Herzen Deutschlands liegt und doch eben
dort scheint sich alles nur um die Produktion
dieses Amokläufermachers zu drehen. Ja,
wer hätte dies von Solingen gedacht...
Leider versehen sie ihre Produkte sogar noch
mit solchen unterbewußten Botschaften
wie Edelstahl und rostfrei, was natürlich
nicht seine Wirkung verfehlt!
Dabei
ist es schon lange ist es schon lange als eine
Plage der Menschheit bekannt, doch gerät
es immer mehr in Vergessenheit. Einzig und alleine
Mütter schützen bis zu einem gewissen
Alter ihre Kinder noch davor. Immer und immer
wieder trichtern sie ihren Kindern ein:
"Messer, Schere, Licht sind für kleine
Kinder nicht!"
Doch seien wir einmal ehrlich, auch diese Warnungen
werden ausnahmslos nicht beachtet und deshalb
sollte endlich die Politik einschreiten und
für den Schutz der Zivilbevölkerung
eintreten. Killerspiele sind ein nichts im Gegensatz
zu Messern, denn seien wir doch einmal ehrlich,
wieviele Massenmörder spielten Killerspiele
und wieviele von ihnen benutzten Messer in ihrem
Leben?
Sie sehen also von was die wirkliche Gefahr
ausgeht und wieso es immer wieder so solchen
schrecklichen Bluttaten kommen kann.
Wir
rufen deshalb auf, überall und an jeglicher
Stelle gegen Messer einzuschreiten und fordern
deshalb:
- Keine Messer mehr am Arbeitsplatz, vor allem
nicht im Operationssaal
- Keine Messer mehr im heimischen Umfeld, gerade
Küchen sind ein sehr beliebtes Prägungsgebiet
für Amokläufer
- Keine Messer mehr im Freizeitbereich: Schnitzen
ist kein Hobby sondern die Vorbereitung zu einem
Blutbad. Wer kennt nicht die großen Propagandafilme
"Michel von Löneberga" und "Edward
mit den Scherenhänden"
- Ein totales Messerverbot im kulturellen Bereich,
hier vor allem keine Anschmeichelungen an die
Allgemeinsprache wie Messe, Messwein und vor
allem nicht Messdiener!
Abschließend
möchten wir uns noch bei unseren aktivsten
Mitgliedern bedanken, die in ihrer Gesamtheit
mit aller Entschiedenheit den Messern den Krieg
angesagt haben und dieses nur noch in ihrer
stumpfesten Form anbieten.
Vielen Dank an alle Gastronomen dafür,
ihr seid die wahren Beschützer dieses Landes
und wahre Kameraden auf dem Felde der Ehre gegen
Messer!
Schützt
uns vor dem Bösen, es darf keine weiteren
Amokläufer und Massenmörder mehr geben
und deswegen sagen wir mit klarer und lauter
Stimme:
GEBT
MESSER KEINE CHANCE!