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Wir
bauen uns eine Sexbombe
| Wir bauen uns eine Sexbombe,
die größte Herausforderung, die
an einen Terroristen gestellt werden kann.
Natürlich hält Bombenterror.de eine
detaillierte Anleitung für seine Besucher
bereit, denn es kann bei diesem gefährlichen
Experiment einiges in die Hosen gehen. Es
soll schon vorgekommen sein, daß schiefgelaufene
Experimente Ergebnisse zum vorschein brachten,
die einem dann wiedersprachen. |
EINE
SEXBOMBE
SOLLTE
JEDER HABEN!!!
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| Dies kann aber auch auf minderwertiges Material
zurück zu führen sein. Das bekannteste
Beispiel wäre da Eva. Eine lausige Rippe
hat man dafür eingesetzt und schon ging
die ganze Sache in die Hosen. Dies soll uns
natürlich nicht passieren und deswegen
kommt hier die Anleitung. |
| Zunächst einmal brauchen wir den Grundstoff.
männliche Extremitäten haben sich
dabei nicht als sehr sinnvoll erwiesen, denn
wie schon im Beispiel erwähnt, kann es
zu einer gewissen Restintelligenz führen.
Dies muß man auf jeden Fall vermeiden,
denn eine Furie bekommt man an jeder Ecke
nachgeworfen. Eine Sexbombe hingegen ist etwas
sehr seltenes und wertvolles! Als Grundstoffe
haben sich bewährt das Fleisch von BSE
verseuchten Rindern oder einfach nur Pansen
jeglicher Art. Für das Skelett nimmt
man im besten Fall alte Fischgräten. |
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Aus
dem Pansen formen wir zunächst ein paar
Möpe. Die sollten ungefähr wie auf
dem Bild links aussehen und auch die gleiche
Form haben. Schön stramm und nicht zu
klein. Achtung auch nicht zu groß, denn
wenn die Sexbombe mal nach vorne umfällt,
soll sie ja auch nicht gleich wieder zurückfedern
wie ein Flummi! Also zwei schöne Möpe
und sonst nix! Keine drei, keine vier und
auch nicht nur ein Mop. Zwei Möpe, wie
wir sie alle kennen und lieben. Damit hätte
man schon mal einen guten Teil der Arbeit
erledigt und kann sich getrost an die anderen
Aufgaben heran wagen. |
| Als nächstes wäre
der Bär auf dem Programm. Dafür
kann man allerlei verwenden. Alte Haare aus
der Bürste, Hunde- oder Katzenhaare,
ein paar ausgerissene Büschel vom Fußabtreter
oder einfach das Toupet des Vaters. Mit Sekundenkleber
fixieren sie das ganze dann an der Spitze
einer alten Klorolle, damit das nachher von
vorne so aussieht: |
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So, nun wird es erst richtig interessant,
denn schließlich muß man die Einzelteile
ja auch zusammenfügen. Klar gibt es Spezialisten,
welche die Möpe und den Bär einfach
zusammenkleben und denken, da hat man alles
was man braucht und der normale Rest ist unnötig.
Natürlich haben diese Leute in gewisser
Weise recht, doch wie soll so eine Minisexbombe
einem nachher das Bier zur Couch tragen? Wie
soll sie einen bekochen, wie soll sie kochen
können und auf den Knien das Klo schruben
ist auch nicht drin. Deswegen brauchen wir
das Gestell, welches sie aus den oben erwähnten
Fischgräten mit ganz normalem Sekundenkleber
erstellen können. Als Kopf eignet sich
fast jeder Hohlkörper, aber auch Styroporkugeln
haben sich bewährt. |
| Ist das Gestell fertig, so hat man den härtesten
Teil der Arbeit hinter sich gebracht. Man
hat jetzt nur noch die Möpe an den dafür
vorgesehenen Haken aufzuhängen und schon
ist die Sexbombe ganz ansehnlich. Den Bär
versieht man mit einer dünnen Schicht
Klebstoff und setzt ihn in die dafür
vorher angelegte Bohrung ein. Das ganze schönn
festdrücken und schon hat man seine Sexbombe.
Wenn man nun an die beiden Nippel jeweils
ein Kabel anschließt und deren Enden
in eine Steckdose stopft erwacht die Sexbombe
zum Leben. |
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Natürlich kann man sein Geschöpf
noch ein wenig ausbauen. So kann man Haare
auf dem Kopf, auf den Beinen oder auch unter
den Achseln hinzu fügen. Manche Leute
bringen Haare sogar am Kinn an, aber dies
halten wir persönlich für ein wenig
abartig. Wenn sie ein bißchen trainieren
können mit dieser einfach Anleitung ganz
erstaunliche Resultate erzielt werden. Natürlich
haben wir ein paar Referenzen, doch dürfen
wir diese aus rein kapitalistischen Gründen
nicht nennen. Was würden unsere Kreationen
noch nutzen, wenn sie nicht mehr ihre Berufe
wie Topmodells, Edelhuren oder Putzfrauen
ausführen könnten und unsere Geldquellen
so versiegten?!? Von den ein oder zwei Milliönchen,
welche die Seite hier im Monat abwirft können
wir einfach nicht leben.
Ganz gleich wie ihr erster Versuch denn nun
auch enden mag, wir wünschen ihnen viel
Spaß beim explodieren mit ihrer neuen
Sexbombe! |
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