Das offene Fenster bei Nacht

Heute schlief ich mit dem Kopf unter dem offenen Fenster.
Ich sah noch die Sterne, als mir die Augen zufielen.
Zuerst kam der Wind, dann regnete es mir mitten in die Fresse.
Es ist nicht schön, wenn man träumt man würde ertrinken.
Ein paar Stunden später sehnte ich mich zum Wasser zurück,
als die Sonne mir das Hirn briet.

Mutter Natur findet immer wieder einen Weg uns auf den Sack zu gehen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.