Das offene Fenster bei Nacht

Heute schlief ich mit dem Kopf unter dem offenen Fenster.
Ich sah noch die Sterne, als mir die Augen zufielen.
Zuerst kam der Wind, dann regnete es mir mitten in die Fresse.
Es ist nicht schön, wenn man träumt man würde ertrinken.
Ein paar Stunden später sehnte ich mich zum Wasser zurück,
als die Sonne mir das Hirn briet.

Mutter Natur findet immer wieder einen Weg uns auf den Sack zu gehen…

Veröffentlicht von

Marc

Hi, ich bin der Marc und schreibe ab und zu fürs Literaturasyl. Ich lese gerne, mag die klassische Literatur und halte Bücher für den schönsten Wandschmuck. In letzter Zeit gibt es auch immer öfter ein Hörbuch. Egal ob Roman, Krimi, Thriller oder Sachbuch: wenn es gut geschrieben ist, finde ich es gut.

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