Buchkritik | Humor und Politik

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Buchkritik: Acacia von David Anthony Durham

Sonntag, 25 Juli, 2010

Acacia, ein Kontinent voller Widersprüche. Beherrscht von einem 22 Generationen andauernden Königreich der Arkadier. Eine Welt, in der die Magie fast vollkommen in Vergessenheit geriet und doch kann ein Volk nicht vergessen und sinnt auf Rache. Link:

Buchkritik: Gomorrha von Roberto Saviano

Freitag, 9 Juli, 2010

Seit gut einem Jahrzehnt macht sich das Bild in der Öffentlichkeit breit, die Mafia sei tot. Mit diesem Vorurteil räumt Roberto Saviano in seiner literarischen Dokumentation Gomorrha gründlich auf. Hier nun eine kleine Buchkritik zu Gomorrha. Link:

Buchkritik: Das Nazareth Gen

Dienstag, 8 Juni, 2010

In diesem Artikel geht es um eine Buchkritik zu Michael Cordys Roman Das Nazareth Gen. Michael Cordy wurde 1962 geboren und war bis 1993 Marketingleiter in einem englischen Konzern. Die Genforschung faszinierte ihn schon immer und schließlich gab er seinen Beruf auf, um sein Lebensunterhalt als Schriftsteller zu verdienen. Link:

Buchkritik: Black Monday von R. Scott Reiss

Mittwoch, 28 April, 2010

Man stelle sich eine ferne Zukunft vor, in der es kein Öl mehr gibt. Dies ist wohl eine einschlägige Meinung aller Forscher, aber was würde passieren, wenn der Nachschub von einem Tag auf den nächsten versiegen würde? Dieses Horrorszenario zeichnet Reiss beeindruckend in seinem Roman Black Monday auf. Hier nun die dazugehörige Buchkritik. Link:

Buchkritik Das Große Spiel von Claude Cueni

Dienstag, 6 April, 2010

Das große Spiel ist ein Roman über den Erfinder des Papiergelds im Europa des beginnenden 18. Jahrhunderts.  Ein klassischer historischer Roman, der wochenlang in den Schweizer Bestsellerlisten auf Platz eins stand und sehr viel Beachtung fand. Hier nun eine kleine Buchkritik dazu. Link:

Stille Tage in Clichy – Henry Miller Buchkritik

Mittwoch, 24 März, 2010

Für die einen die reine Pornographie, für andere ein wahres Meisterwerk. Stille Tage in Clichy von Henry Miller spaltet auch nach all den Jahren noch die Gemüter. Jedem soll selbst die Entscheidung darüber obliegen, für welche Ansicht er sich entscheidet, aber eines darf man nicht vergessen. Es ist ein unverhohlener Blick auf das Paris der [...]

Schachnovelle von Stefan Zweig – Buchkritik

Mittwoch, 10 März, 2010

Nach schier endloser Zeit traf mich die Schachnovelle wie ein Blitz und fast in kafkaischer Manier las ich es an einem Stück. Was übrig bleibt, die innere Zerissenheit, das Schwarz, das Weiß, die Gegensätze. Das Spiel zweier wahrer Meister, das Aufeinandertreffen zweier Extreme. Eine kleine Buchkritik zu Stefans Zweig Schachnovelle. Link:


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